Arbeitsgemeinschaft für Bildung

Bildung ist der entscheidende Chancenschlüssel. Sie schafft Freiheit und mehr Selbstbestimmung. Damit handelt es sich um die wichtigste Verteilungsfrage unserer Zeit. Wir pflegen Netzwerke im Bildungsbereich und suchen den Dialog, z. B. mit Gewerkschaften, Lehrkräfte- Eltern- und Schüler*innenverbänden, Institutionen und Einrichtungen und führen regelmäßig Gespräche mit Stakeholdern im Bildungsbereich durch. Wir gestalten mit eigenen Impulsen und Beiträgen die bildungspolitische Arbeit der SPD SH aktiv mit.

Bild: Steffen Voß, SPD SH

Chaospolitik des Bildungsministeriums muss ein Ende haben

10. Januar 2021 Zu den Ankündigungen von Bildungsministerin Karin Prien zur Thematik Schulabschlüsse erklärt der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung SH der SPD, Fabian Reichardt: „Wie schon in der Anfangszeit der Pandemie im letzten Jahr erhalten unsere Schulen auch jetzt…

Meldungen

Bild: Philip Häniche

50 – 100 – 165 – 200???

Martin Habersaat: Der Bundestag hat heute Regeln zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite beschlossen, die bundesweit einheitlich gelten sollen. Das ist grundsätzlich gut. Den Ländern ist es freigestellt, strengere Regeln zu erlassen, Lockerungen sind hingegen nicht möglich.

Bild: Philip Häniche

Was bleibt vom Stufenplan für die Schulen?

Martin Habersaat: Der Stufenplan der Landesregierung sieht in Stufe III bei einer stabilen Inzidenz unter 100 nach sieben Tagen Wechselunterricht für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 und Distanzlernen für die Jahrgangsstufen 7 bis 13 vor. Nach 21 Tagen dürften die Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Präsenzunterricht. Stufe II verlangt eine Inzidenz unter 50, dann können die Jahrgänge 7 bis 13 in den Wechselunterricht und nach 21 Tagen in den Präsenzunterricht.

Bild: Alexandra_Koch (Pixabay)

Zoom – bitte nicht lesen!

Martin Habersaat: Wenn der bildungspolitische Sprecher der CDU sich für Zoom ins Zeug legt, die Landesdatenschutzbeauftragte für angebliche Versäumnisse angreift und sich dann aber herausstellt, dass das CDU-geführte Bildungsministerium selbst die Hebel in der Hand hat – dann muss es mit den offenen Zulassungsfragen doch schnell gehen – sollte man meinen.